Zynga war und ist einer der wesentlichen Erfolgsfaktoren für die Entwicklung der Kundenbasis von facebook. Spielehersteller wie Zynga stellen die große Menge an “öffentlichen Gütern”, die soziale Netzwerke für freeloader interessant machen als “freemium” Lizenz zur Verfügung. Der Gratis content wiederum motiviert die freeloader in den sozialen Netzwerken zu bleiben, sich weiter zu engagieren und damit die kritische Masse an Nutzern kritisch zu halten.
Wenn sich die Geschäftsmodelle der freemium Anbieter nicht in Börsenkapitalisierung umsetzen lassen, steht nicht nur deren wirtschaftliches Überleben, sondern vor allem die interne Kapitalisierung von facebook durch Nutzerzahlen in Frage. Wenn diese Nutzerzahlen verloren gehen oder die Nutzer passiv werden, wird die Frage nach möglichen Umsätzen aus dem Anzeigengeschäft akademisch …
Link: http://www.heise.de/newsticker/meldung/Zynga-kommt-auf-keinen-gruenen-Zweig-1652694.html
Spiele sind existentiell für den Erfolg sozialer Netzwerke
Dezember 1, 2012 — mimoserUnd facebook weiß das offensichtlich, denn sonst würden sie sich nicht von der Symbiose mit Zynga befreien (http://www.heise.de/newsticker/meldung/Pakt-mit-Zynga-gelockert-Facebook-darf-selbst-Spiele-entwickeln-1759678.html)
Spiele sind der Treibstoff dafür, dass die (Durchschnitts-)Nutzer sozialer Netzwerke immer neue Inhalte in den Netzwerken vorfinden. Damit bleiben die Nutzer motiviert in den Netzwerken aktiv. Das unterscheidet langfristig erfolgreiche soziale Netzwerke von speziellen (Themen-)Foren, denen ihre MItglieder relativ schnell entwachsen, sobald sie ihren primären Wissensdurst gestillt haben.
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