Die Zukunft der Newsmedien …

… sieht nicht so besonders rosig aus:

„The estimates for what happens after the economy rebounds vary and even then are only guesses. The market research and investment banking firm Veronis Suhler Stevenson projects that by 2013, after the economic recovery, three elements of old media — newspapers, radio and magazines — will take in 41% less in ad revenues than they did in 2006.“ Quelle: http://www.stateofthemedia.org/2010/overview_intro.php

Wo gehen die 41% Umsatz hin? Wenn die Kunden schlau sind in eigene Trans-Media-Storytelling Kampagnen oder community Aktivitäten, wenn nicht werden sie eingespart.

Eigentlich schön, denn wer sonst als Informationsdienstleister beherrscht das Instrument der Medienkooperation, die Vernetzung unterschiedlicher Kommunikationskanäle. Es muss einfach nur der gedruckte Sonderdruck an die neuen Medien angepasst werden. Damit tritt der Informationsdienstleister wieder als kompetenter Medienpartner an die Seite seiner Kunden. Inserate waren und werden nicht alles sein, was Informationsdienstleister für ihre Kunden tun.

Weiterdenken ist gefragt!

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