Menschen wollen finden nicht suchen …

  • Taxonomien sind noch nicht so weit
  • Metadaten vergeben ist mühsam

Wie werden wir dann die Inhalte, die wir morgen suchen auch finden? Niemand von uns sucht gerne; wir wollen alle auf kürzestem Weg finden. Genauso geht es unseren Kunden.

Erste Frage:

  • Wo suchen unsere Kunden?

Zweite Frage:

  • Mit welchen Suchbegriffen suchen sie welche Resultate?

Dritte Frage:

  • Werden sie das wonach sie suchen dort wo sie es suchen auch finden?

Eine einfache „no-na“ Feststellung:
Je spezifischer die Fragestellungen unserer Kunden werden, desto weniger ist ihnen geholfen mit allgemeinen Suchmaschinen wie google, die das gesamte Internet nach Antworten durchforsten.

Die möglicherweise relevanten Resultate gehen in der allgemeinen Entropie unter. Je spezifischer die Themen werden, desto spezifischer müssen die Suchmaschinen und die durchsuchten Ausschnitte der Wirklichkeit werden. Pat Cadigan nennt das in einem Sci-Fi Roman aus den 1990ern „Infoporn“.

Infoporn ist eine mögliche Zukunft für Informationsdienstleister. Hochspezialisierte Infochannels und Suchmaschinen zu thematisch effizient eingeschränkten Themengebieten. Maßgeschneiderte Information für zahlende Kunden. Ähnlich kostspielig wie maßgeschneiderte Kleidung aber in der Alternativkostenrechnung trotzdem preiswürdig.

Dafür müssen dann aber auch die Inhalte, die Metadaten und die Treffer 100% zielgruppenadäquat sitzen …

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