radikal denken, Backlist verschenken …

Jeder Informationsdienstleister hat irgendwo tief in seiner elektronischen Piñata ein paar Inhalte, von denen er weiß, dass er sie nie wieder monetarisieren wird. Aber verschenken können wir sie immer!

Das hilft uns, Interessierte auf unsere Seiten zu ziehen, Traffic zu generieren, vielleicht ein paar Empfehlungen auf sozialen Netzwerken zu bekommen. Es ist auch nicht soooo wahnsinnig wichtig, solche Geschenke neu aufzubereiten. fürs Erste reicht ein PDF, oder einfaches HTML.

Ich empfehle folgende Vorgehensweise:

  • Suchen sie sich eine brauchbare Lizenz bei creative commons,
  • klären sie die Rechte zu dieser Lizenz mit ihren Autoren,
  • stellen sie die Inhalte zum Download oder zum Lesen zur Verfügung.

Wenn sie mehr wollen verlinken sie den Gratisinhalt mit den kostenpflichtigen Inhalten, so erzielen sie aus dem Gratisangebot auch noch cross-selling Effekte.

Und reden sie darüber auf twitter, facebook, linkedIn, Xing und so weiter; siehe den Post über Hyperdistribution.

Eine Antwort to “radikal denken, Backlist verschenken …”

  1. Peter Blaha Says:

    Ein gutes Beispiel für „unverkäuflichen“ Gratiscontent: »Fotobearbeitung und Bildgestaltung mit Photoshop Elements 6« von Klaus Martin Gölker.
    Komplettes Buch als PDF, inkl Bildbeispieldateien zum download unter http://www.dpunkt.de/buch/3512.html
    (aktuell ist Photoshop Elements Version 8)


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