e-book reading experiences

Yesterday I finished reading my third or so e-book. I am a little equivocal – simple, unidirectional plots go very well. eg. Stieg Larssons „Girl with the Dragon Tattoo“ is a straightforward read, no need to reiterate or leaf back.

David Michells „Cloud Atlas“ on the contrary side had me pinned down on the screen. I felt the urge to leaf back, reiterate, reread, pick up threads from former chapters just as I did with his „1000 autumns“ on paper. This is not so easy for a digital immigrant like me. On paper you put your right thumb to your present position and start leafing – on a Kindle you have to add a bookmark and then … ???

OTOH the kindle is so much smaller, lighter and easier to carry than even a single paperback. So I will either have to find a way to leaf through an ebook or have to decide to read more complex plots and maybe manuals and such on paper again. The kindle is a great tool to carry a small library of reference books and leisure reads around without breaking my back!

I like it after all …

gratis Cloud Computing für Bildungsanbieter

Microsoft bietet Cloud Computing für Unis. Vergesst Administration von Mailboxen, Kollaborationswerkzeugen, shared folders und die damit verbundenen Security-Kopfschmerzen 24/7 – Microsoft hostet das für Euch.

Superspannender Ansatz – in ein paar Jahren werden die AbsolventInnen ihre Erfahrungen und Gewohnheiten in die Unternehmen tragen und für die wird es dann wohl nicht mehr gratis sein – vielleicht aber trotzdem deutlich billiger, als die Infrastruktur selbst zu hosten …

In der Zwischenzeit kann man den Unis – und vielleicht auch Schulen – nur raten, das Angebot von MS zu nutzen. Gemeinsam mit einer Studentenlizenz MS-Office wird vermutlich ein unter TCO-Gesichtspunkten unschlagbar günstiges Paket daraus. Durchrechnen zahlt sich aus – Microsoft versucht wieder mal zu zeigen, dass im Einkauf billigere Kunkurrenzprodukte (auch open-source) diesen Vorsprung nicht zwingend über die Lebensdauer ihrer Verwendung aufrecht erhalten müssen.

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Brockhaus auf Papier ja – nein – weiß nicht …

Wer auch immer in Zukunft Marken wie den Brockhaus beeigentümern wird, sollte sich klar darüber werden, dass die permanent die Richtung wechselnde An- und Abkündigungspolitik der Marke nicht hilft:

Interview mit Christoph Hünermann

Natürlich bleibt für die Zukunft die Frage spannend, ob Enzyklopädien neben der allgegenwärtigen wikipedia online, offline oder gar auf Papier Chancen finden werden einen bezahlten Redaktionsprozess zu refinanzieren. In diesem Zusammenhang ist die Ankündigung wieder gedruckte Enzyklopädien veröffentlichen zu wollen spannend.

Ob es funktioniert werden wir alle erste Reihe fußfrei erleben – demnächst in Ihrem Internet-Browser …

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