Endlich juristische Ideen zu Filehostern

Vorgegangen wird von der STA Dresden nicht gegen den „einfachen“ Raubkopierer oder Raubseher, sehr wohl aber gegen den zahlenden. Da freuen sich die Ureinwohner der digitalen Domain, die immer schon irritiert waren, dass es Menschen gibt, die mit der unerlaubten Vervielfältigung fremden geistigen Eigentums eigenes Geld verdienen.

Kopieren ja, sich daran bereichern NEIN!

Die Begründung zaubert einem Fastjuristen wie mir ein süffisantes Lächeln auf die Lippen: Es „werde geprüft, ob man die zahlenden Nutzer belangen könnte, weil sie mit ihren PayPal-Überweisungen gewerbliche Urheberrechtsverletzungen der Kino.to-Betreiber finanziell unterstützt haben.“
:-)))
http://www.heise.de/newsticker/meldung/Zahlende-Kino-to-Nutzer-im-Visier-der-Staatsanwaltschaft-1433503.html

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