Zwischenbilanz Autorenvereinigung vs. Google Books

Das Interessante daran – die „Raubkopie“ ist legal, wenn sie fair-use Kriterien folgt und kein kommerzielles Interesse hat – auch wenn sie auf kommerziell geführten Portalen zur Verfügung gestellt wird. Wenn diese Rechtsmeinung sich auch in Europa durchsetzt, können wir die Ratgeber zur Privatkopie neu schreiben …

Succus: We ohne kommerzielles Interesse fremdes Urheberrecht verletzt, begeht keine Rechtsverletzung, insbesondere dann, wenn der Datenträger (das Buch) selbst schlecht aufzutreiben ist. Der Rechteinhaber die Rechteausübung also quasi eingestellt hat (siehe „abandonware„).
kewl! Das würde auch viele Fragen rund um die Digitalisierung von Schellacks lösen …

Details auf heise.de:
http://www.heise.de/newsticker/meldung/Hintergrund-Warum-Google-Books-in-den-USA-legal-ist-2046820.html

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